Reform des Schulsystems

Christian Winter, 13.12.2010


Das Bildungssystem in Bayern gehört zwar zu den besten Deutschlands, aber es ist in meinen Augen etwas veraltet. Wieso gehen wir nicht neu an das Konzept Schule heran und reformieren das ganze von Grund auf neu. Bildung wird immer wichtiger und vielschichtiger. Bildungsangebote müssen erweitert werden. Dazu habe ich 3. Grundlegende Vorschläge:

1. Die bisherigen Schulformen abschaffen und eine neue einheitliche Schulform schaffen.

1. Grundschule: Grundunterricht in den ersten 5 Klassen.
2. Mittelschule: erweiternde Bildung von der 5. bis zur 10. Klasse. Ziel: mittlerer Bildungsabschluss
3. Hochschule: höhere Bildung mit dem Ziel zum Hochschulabschluss

2. Vereinfachung durch möglichst wenige Schulabschlüsse. 2 oder 3 sollten reichen. Mittlerer Bildungsabschluss, fachgebunde Hochschulreife, allgemeine Hochschulreife.

3. Weniger reine Pflichtfächer, dafür Lehrangebot erweitern.

Die Schüler sollten wählen dürfen, in welchen Fächern sie Unterrichtet werden. Grundlegende Fächer, wie Deutsch, Mathe, Englisch sind weiterhin verpflichtend. Dazu kann der Schüler aus einem weitergehenden Lehrangebot die Fächer auswählen, für die er sich interessiert und die weglassen, für die er sich nicht interessiert. Eine Mindestanzahl dieser Fächer ist verpflichtend aber auch mehr ist möglich. Mit dieser Methode ist der Schüler in der Lage, dass er für sich Schule interessanter gestalten kann. Außerdem sollten neben den klassischen Fächern, auch grundlegende praktische Fächer enthalten sein, die einen auf die Berufswelt vorbereiten, wie z.B. Metallbearbeitung, Elektrotechnik oder Ähnliches. Eine weitere Auswahl an sportlichen Aktivitäten wäre durchaus auch wünschenswert. Schulmannschaften, nach dem Vorbild USA wären durchaus sinnvoll. Vor allem würde das die Kinder weg vom PC bringen. Um das ganze unterbringen zu können, müsste man die Unterrichtszeiten erweitern. Pflichtunterricht von 8 bis 15 Uhr ist sinnvoll.

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